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Mutter Sohn Geschichten

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Aber wenn es nicht anders geht, wäre sie froh, wenn der Hund in gute Hände käme. Er sei erzogen, höre aufs Wort.

Er fragte meine Mutter, was sie da von halte, denn tierlieb sei sie ja und ihre Mutter hatte früher auch zwei Hunde; hier sei es nur einer.

Nach längerem Überlegen willigte meine Mutter ein. Ich wurde auch gefragt, aber wenn Mutti und Vati etwas beschlossen haben, war ja doch alles klar.

Ich hatte aber nichts dagegen. Am Samstag fuhren meine Eltern zu der Familie. Sie kamen erst spät abends nach Hause und brachten den Schäferhund mit.

Inzwischen hatte sich alles fast wie alleine organisiert. Zu Hause war er brav. Warum auch nicht, ich machte mir keine Sorgen.

Da Mutti so wie so etwas ängstlich ist, war es schon das richtige. Bisher hatte Mutti, wenn sie alleine war, nie das Schlafzimmer abgeschlossen.

Seit ca. Ich konnte ja nicht wissen und ahnen - das erlebte ich erst einige Wochen später - warum sie das tat. Neugierig war ich schon.

Versuchte oftmals durch das Schlüsselloch zu schauen, da bei meiner Mutter das kleine Licht am Nachttisch brannte. Verständlich, denn mit 16 Jahren bin ich kein kleines Kind mehr, fast eine erwachsene Frau.

Ich konnte meine Mutter und Carlo sehen. Im ersten Moment erschrak ich. Ich sah, wie der Hund mit seinem Kopf zwischen den Beinen meiner Mutter gekrochen war und seinen Kopf unter dem Nachthemd hatte.

Sie streichelte den Kopf von Carlo über ihrem Nachthemd, denn sein Kopf war ganz unter dem Nachthemd verschwunden und drückte den Kopf von Carlo stärker an ihrem Körper.

Ich sah dann, wie Carlo zwischen den Beinen meiner Mutter vor gekrochen kam und seine Schnauze leckte. Mir war das alles zu blöd, ich ging in meinem Zimmer.

Hätte ich ausgeharrt, hätte ich sehen können, wie meine Mutti sich Carlo genähert hat, indem sie diesem, der neben sie lag, am Bauch graulte, dort, wo Carlo seinen Schwanz eingezogen hat.

Ich hätte sehen können, wie meine Mutti Carlos Schwanz stimulierte, so lange, bis der Schwanz aus seiner Hülle kam.

Wie sie sich vor Carlo hin kniete, seinen heraushängenden Schwanz im Mund nahm, daran saugte. Mit einer Hand hielt sie den Hundeschwanz umspannt, bewegte die Hand auf und nieder.

Ich hätte miterleben können, das Carlos Schwanz so lang war, wie ein Männerschwanz, nur noch etwas stärker.

Ich hätte sehen können, wie meine Mutti sich auf den Rücken legte, Carlo leise rief, welcher folgte. Nach dem perversen Fick mit Carlo, hätte ich gesehen, wie Carlo erneut die Spalte meiner Mutti leckte, ohne das sie etwas dazu tat.

Dort saugte er umgehend schmatzend an ihr herum. Sie war lecker und sie roch so umwerfend gut. Er konnte nicht genug von ihr bekommen. Sein Geschnaufe und Gesabber kitzelte sie allerdings und sie kicherte mädchenhaft und drückte ihn gleichzeitig mit einer leichten Kopfbewegung von dieser leckeren Stelle weg.

Sie schob ihn nun noch etwas tiefer und verwischte mit einer zwanglosen Handbewegung seine Spucke an ihrem Hals.

Hier lag er gut, so halb schräg auf ihrem Körper. Den schweren Kopf entspannt abgelegt. Er spürte ihren wohlbekannten Herzschlag durch diesen weichen, feinen Stoff.

Ein kleiner Perlmuttknopf schimmerte direkt vor seinen Augen und er tastete nach ihm. Die oberen beiden Knöpfe waren bereits geöffnet und er fingerte nun an dem nächsten herum.

Sie verschob seinen Po mit einer entschlossenen Handbewegung seitlich, sodass er nun gänzlich auf ihr lag.

Irgendwie bekam er im gleichen Moment den Knopf auf. Er war ihr Gefangener und sie kraulte ihn liebevoll an den Schulterblättern, während er wohlig den angenehm vertrauten Bauchgeräuschen lauschte.

Unvermittelt hob sie ihren Oberkörper an und lehnte sich auf ihre angewinkelten Ellenbogen. Er schaute zu ihr auf, während sie den Kopf in beide Richtungen drehte und sich prüfend umsah.

Dann stemmte er sich ebenfalls hoch und stützte sich dabei auf dem Hügel zwischen ihren Beinen ab, kam dann noch etwas höher und umklammerte das angezogene Bein mit beiden Ärmchen.

Er versuchte ihr nacktes Knie vollständig in den weit geöffneten Mund zu bekommen. Hielt es fest umschlungen und drückte seine zahnlosen Felgen gegen ihre Kniescheibe.

Er tropfte und sabberte. Nach einer Weile begann sie das Knie, an dem er sich festzusaugen versuchte, leicht zu bewegen. Er taumelte nun, gemeinsam mit ihrem schaukelnden Bein, hin und her.

Sie lagerten im Halbschatten einer ausladenden Birke auf einer grauen Rosshaardecke. Ganz in der Nähe des Hauses. Es war ansonsten sehr ruhig und friedlich auf dieser kleinen Lichtung und in der warmen Frühlingssonne hatten sogar die Vögel gerade eine mittägliche Gesangspause eingelegt.

Unvermittelt nahm sie ihn hoch und wischte mit einem herumliegenden Stofftuch ihre Haut trocken, packte ihn und setzte ihn auf ihre geschlossenen Knie.

Das gefiel ihm. Er strahlte und gluckste. Sie machten das mehrfach und er wollte immer noch einmal. Irgendwann hatte sie eine neue Idee.

Zwischendrin schnappte sie ihn mit ihren Schenkeln und klemmte ihn kurz ein. Auch das gefiel ihm sehr gut. Umgehend begann er wieder an ihren Knien zu nuckeln.

Sie lachte und zog ihn höher. Er lag mit dem Kopf auf ihrem Slip. Er wollte sie nochmal zum Lachen bringen. Der Slip schmeckte ungewöhnlich und er begann wieder zu sabbern.

Irgendwann war allerdings der durchgeweichte Slip irgendwie an die Seite gerutscht und krause Haare kitzelten sein Gesicht.

So oder so ähnlich passierte es des Öfteren in diesem Sommer. Manchmal war sein ganzes Gesicht nass und er wollte nicht mehr und weinte.

Sie zog ihn dann sofort hoch, nahm ihn in ihren Arm und tupfte ihn sehr fürsorglich und behutsam trocken.

An einem spätsommerlichen Sonntag nach dem Mittagessen, lag spürbar elterliche Spannung in der Luft und er bemühte sich, gute Laune zu verbreiten.

Er krabbelte unter dem Tisch hindurch zu seiner Mutter und tauchte an ihren Knien wieder auf. Er besabberte ihren Oberschenkel und versuchte sich zwischen ihre Beine zu drängen.

Sie tat so, als würde sie seine Absicht nicht bemerken, griff ihm unter die Arme und hob ihn hoch. Er strampelte und meckerte. Ab diesem Tag war für ihn unverständlicher Weise alles irgendwie anders.

Sie vermied solche Situationen oder wandte sich entschieden ab. Der wunderschön bunte Kleiderstoff jedoch, der hatte sich bei ihm so intensiv eingeprägt, als hätte er ein fotografisches Gedächtnis.

Wie gebannt starrte er weiter in die gleiche Richtung, auf dieses lebensfroh schwingende, buntgestreifte Kleid.

Sein Blick wurde dabei allmählich unschärfer und verschwamm weitgehend, weil ein warmer, unkontrollierbar aufsteigender Tränenschleier, irgendwann die Welt um ihn herum bis zur Unkenntlichkeit verzerrt hatte.

Nach wenigen, unendlich scheinenden Minuten, stand er wieder auf und verwischte mit einer zwanglosen Handbewegung eine warme Träne, die spürbar kitzelnd an seinem Hals hinunterlaufen wollte.

Mit immer noch unklarem Blick und anhaltender Wehmut, setzte er nachdenklich seinen gewohnten Weg fort. Noch etwas zum Themenbereich: " Frauen tun immer nur so, Trotzdem hast du dich hingesetzt und dir für mich so viel Arbeit gemacht.

Hier, bei uns zu Hause, haben wir dann Kaffee getrunken und ihren Lieblingskuchen gegessen. Abends brachte sie dich dann ins Bett und und las dir noch eine Geschichte vor.

Für die Oma war dieser Tag das schönste Geschenk, weil wir uns alle Zeit genommen haben um diesen Tag mir ihr zu verbringen.

Wir redeten noch darüber, dann trottete er, tief in Gedanken versunken, davon. Erst am Abend, als er schon im Bett lag, kam er noch einmal auf das Thema zu sprechen.

Der Muttertag nach Kevins Vorstellung begann um sechs Uhr früh. Ich hatte viel Mühe ihm klar zu machen, das wir erst um die Mittagszeit starten konnten, da ich unbedingt Papis Anruf abwarten wollte.

Aber dann ging es los! Dieser Aufenthalt war etwas eintönig - zumindest für mich - denn die meiste Zeit verbrachten wir bei den Affen.

Zudem war es dort auch ziemlich geruchsintensiv. Erst die Aussicht auf einen supertollen Eisbecher lockte ihn von dort weg. Im Gegensatz zu Kevin, der den Zeichentrickfilm bereits zweimal im Kino und öfters auf Raten im Fernsehen gesehen hatte, war er für mich - am Stück gesehen - neu.

Er gefiel mir sehr gut. Leider konnte ich ihn nicht so richtig geniessen, denn mein fürsorglicher Sohn machte mich auf fast jeden Szenenwechsel schon vorneweg aufmerksam.

Nach Ende der Vorstellung wurde es höchste Zeit für das Abendessen. Das gab es wieder bei 'Charly'.

Diesmal 'Pommes mit Ketchup bei Nacht', was Kevin 'richtig erwachsen' fand. Damit ging dann der aufregendste Muttertag meines Programmdirektors zu Ende.

Als der kurze Zeit später rechtschaffen müde in seinem Bett lag, fragte er: "Mami, das war doch ein richtig schöner Muttertag!

Für Betroffene von häuslicher Gewalt mangelt es an Kinderbetreuung und Beratung, es soll mehr Personal geben. Ein tolles Gesellschaftsporträt aus eben diesen Zeiten und ein see more spannender Entwicklungsroman zugleich. Wohlgemerkt - in seinem Büro an der Uni. Unsere Datenschutzhinweise. Beschreibung Directly above portrait of mother and son reading book together from tablet lying in bed before sleep, enjoying stories in dim lamplight. Bei den "Längen" muss ich ehrlich gestehen, dass meine Empfindung evt eher daran lag, dass ich nur häppchenweise lesen konnte, weil total busy Bei lizenzfreien Lizenzen bezahlen Here einmalig und können Db SwiГџ Erfahrung geschützte Bilder und Videoclips fortlaufend in privaten und kommerziellen Projekten nutzen, ohne bei jeder Verwendung zusätzlich bezahlen zu müssen. Zumal sie meistens kochte, weil Marianne und er kaum Zeit continue reading hatten. Schon vergessen? Noch etwas zum Go here " Frauen tun immer nur so, Sie finden hier alle wichtigen. Bitte werde meine Frau! Meine Mutti bedankte sich bei mir. Aber schön, dass Sie suggerieren, dass der "typische sexuell erregte" Mann solchen Instinkten nachkommt. Ich behielt das gesehene für mich. Das hörte sich jetzt nicht so an, als ob sie Widerspruch geduldet hätte.

Als er eine heruntergefallene Strumpfhose aufhob, kam ihm eine Sache aus seiner Jugend wieder in den Sinn. Das hatte ihn seinerzeit ziemlich erregt.

Irgendwann hatte er gemerkt, dass diese Frauen braune, fast durchsichtige Strumpfhosen, also eigentlich in der Farbe ihrer Haut trugen und das das den Effekt verursachte, der ihn damals mehrfach Hand an sich legen gelassen hatte.

Es fiel ihm auch wieder ein, dass er, mit sechzehn Jahren etwa, seiner Mutter eine ihrer Strumpfhosen gestohlen hatte.

Die hatte er sich dann manchmal beim Onanieren über das Glied gezogen und einmal hatte er sie sogar angezogen. Allerdings war sie dabei kaputt gegangen, weil er seine Fingernägel nicht ordentlich geschnitten hatte.

Moritz erinnerte sich an das besondere Gefühl, dass er damals hatte. Er hielt immer noch Muttis Strumpfhose in der Hand. Sie war seidig glatt und hauchdünn.

Moritz betrachtete er seine Fingernägel, denn er wollte sie keinesfalls kaputt machen. Er legte die Strumpfhose auf die Waschmaschine und begann seine Hose auszuziehen.

Es gab Dinge, die musste er einfach tun, wenn es ihm plötzlich in den Sinn kam. Da hatte es gar keinen Zweck sich Gedanken über Konsequenzen machen oder darüber nachzudenken, ob das jetzt wirklich sein musste.

Vorsichtig zog sich Moritz die Strumpfhose über seinen nackten Unterleib. Kurz darauf stand er nur mit der Strumpfhose und einem T-Shirt bekleidet vor der Waschmaschine und befühlte den Stoff über seinen Oberschenkeln.

Das fühlte sich mächtig gut an. Er streichelte über seine Erektion und befürchtete jeden Moment Muttis Strumpfhose zu ruinieren. Das befürchtete auch Mutti.

Aber Mutti hielt seinen Ellenbogen fest und gab ihm Halt. Es raste. Er starrte seine Schwiegermutter in Spe an und wusste nicht was er sagen sollte.

Mutti lachte, genauso wie Marianne. Einen Funken zu sehr ins hysterische. Doch das erleichterte Moritz jetzt nicht.

Denn es war klar, dass Mutti über ihn lachte, es war klar, dass sie es Marianne erzählen würde und es war klar, dass Moritz diese beschämende Situation nicht überleben würde.

Sie hatte abrupt aufgehört zu lachen, offenbar hatte sie Angst, um die Gesundheit ihres potentiellen Schwiegersohnes bekommen, denn seine Gesichtsfarbe konnte sich von der einer Leiche nur noch um Nuancen unterscheiden.

Er stand, nur in einer Damenstrumpfhose mit schwerster Erektion, vor seiner Schwiegermutter und wusste nicht weiter. Sein Herzschlag kam allmählich wieder in geordnete Bahnen, das Adrenalin schien sich so langsam in seinen Extremitäten aufzulösen, dafür fing er jetzt aber an zu schwitzen, während sich die Anspannung löste und in einer Spontanejakulation entlud.

Moritz brauchte nicht hinzusehen, um zu wissen was sie meinte. Er spürte deutlich, die sich im Stoff ausbreitende Feuchtigkeit.

Er konnte sich nicht vorstellen, dass Mutti diese Strumpfhose nochmal anziehen wollte. Mutti schien ebenfalls auf etwas zu warten.

Es fiel ihm im Moment nicht ein, diese Unterstellung, dass er die Wäsche seiner Frau trug richtig zu stellen.

Moritz war nicht glücklich über die Tatsache, dass er jetzt ein kleines Geheimnis mit seiner Schwiegermutter teilte. Aber er war glücklich darüber, dass sie ihn offenbar nicht verraten würde.

Heike hatte ihn auch nicht verraten. Zwar merkte Marianne davon nichts, aber Moritz wusste, dass Mutti glaubte, dass er womöglich gerade Mariannes Unterwäsche trug.

So konnte das auf keinen Fall weitergehen. Marianne hat doch gar keine Strumpfhosen im Schrank. Da hatte er Recht.

Marianne trug nur Norwegersocken, Baumwollschlüpfer, weit geschnitten und Leinenröcke unter Strickjacken. Sie war ein echter Ökofreak. Selbst in Kleidersachen.

Eine Strumpfhose aus Nylon hätte man in ihrem Schrank vergeblich versucht. Das hörte sich jetzt nicht so an, als ob sie Widerspruch geduldet hätte.

Moritz, der die Sache jetzt gerne ein für alle Mal geklärt hätte, folgte ihr. Heike öffnete in ihrem Schlafzimmer den rechten Kleiderschrank und zog eine Schublade auf.

Er wollte das doch gar nicht. Es war doch nur das eine Mal gewesen. Und das war doch eher Mutti verstand das einfach nicht.

Das war doch alles ein Missverständnis. Heike zog eine Miederhose mit langen Beinen, hochglänzend, wie lackiert aus der Schublade.

Heike verstand ihn viel genauer, als er sich selbst. Endlich ging es in die richtige Richtung. Sie griff in die Schublade und zog eine Strumpfhose heraus.

Er würde doch nicht hier in Muttis Schlafzimmer ihre Strumpfhose anziehen. Und schon gar nicht, wenn er wüsste, dass sie das wüsste. Sie hatte ja Recht.

Er hatte es ja schon gemacht. Sie war offenbar verärgert. Ich denke die hätte das sowieso kein Verständnis für.

Du musst den Bauern nur dazu bringen, dich zu mögen. Gilt der Handel? Der bewusste Tag war ein Sonnentag, wie er schöner nicht sein konnte.

Vieles ging ihr durch ihren Kopf, als sie den Weg zum Dorf und weiter zum Gehöft ging. Ja, sie drehte sogar um, doch dann sagte sie sich, sie hätte ja der Bäuerin das Versprechen gegeben, sich den Jungbauern anzuschauen.

Also ging sie doch zum Anwesen — den kleinen Hügel hinauf. Bereits von Weitem sah sie einen kräftigen Mann am Tor arbeiten.

Jetzt wurde Mira neugierig, wollte sehen, wie der Bauer aussah. Und sie musste feststellen: gar nicht so übel. Ja, der könnte ihr schon als Ehemann gefallen.

Jetzt nahm sie ihren ganzen Mut zusammen und ging direkt auf den Bauern zu. Der war so mit seiner Arbeit beschäftigt, dass er gar nicht merkte, dass ein schwarzhaariges Mädchen ihn schon einige Zeit beobachtet.

Die Bäuerin am Fenster hatte allerdings schon lange die Mira entdeckt. Doch Mira stand nur und beobachtete ihren zukünftigen Ehegemahl.

Nach weiteren 10 Minuten blickte der Johann mit einem Male verwundert von der Arbeit auf. Jetzt schaute der Bauer Johann Starke das Mädchen genauer an.

Da steht ein junges Ding und lobt den Bauern für seine Arbeit. Ein eigenartiges Mädchen — und ein verdammt hübsches dazu. Und irgendwie hatte das Mädchen dem Bauern die Antwort genommen.

Er stand und starrte sie nur an. Sie wendete sich zum Gehen, da schüttelte der Bauer seine Lähmung ab. Meine Mutter kann Hilfe im Haus gebrauchen.

Wenn du willst, bist du eingestellt! Als jedoch der Johann mit der Mira das Zimmer betrat, da schaute sie sehr ernst, sogar mürrisch.

Nur Haut und Knochen! Die kann mir doch keine Hilfe sein! Dem Johann schwoll die Kopfader. Jetzt wusste seine Mutter, sie hatte ihn überlistet.

Das Mädchen bleibt, ob es dir passt oder nicht! Gefällt er dir, mein sturer Sohn? Johann bekam davon nichts mit.

Er schuftete wie immer, nur — immer öfters blickte er zu Mira. Er erfreute sich an ihrem Lachen, an ihrem freundlichen Wesen.

Er sah, wie umsichtig und geschickt sie arbeitete und irgendwann verspürte er das Verlangen, sie in den Armen zu halten.

Doch Mira war auf der Hut. Doch ein Johann gibt so schnell nicht auf. Eines Tages reichte es dem Johann. Eine Magd willst du heiraten?

Was hätte dein alter Vater nur dazu gesagt?! Entweder ich heirate Mira oder ich heirate gar nicht. Johann war wütend auf seine Mutter, auf sich, auf die ganze Welt!

Den ganzen Tag sprach er kein Wort, um seiner Forderung Nachdruck zu geben. Mich fragt wohl keiner, ob ich den Bauern heiraten will?

Doch seine Mutter wusste natürlich Rat. Sie müssten passen. Du gehst zur Mira in die Kammer und dort fragst du Mira, ob sie dich heiraten will.

Klar — passten die Ringe. Die Bäuerin hatte sie schon längst vom Juwelier anpassen lassen. Mit hochrotem Gesicht klopfte ein Johann an die Tür.

Johann bekam den ersten Kuss — lang war der und sehr gefühlvoll. Den bekam er jetzt jeden Tag.

Warte bis zur Hochzeit! Und die konnte der Jungbauer kaum erwarten. Die alte Bäuerin war es zufrieden.

Die Jahre vergingen und die beiden Bäuerinnen hüteten ihr kleines Geheimnis. Diese Webseite wurde mit Jimdo erstellt!

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